Verbote um das Fernsehen und andere "Guckkästen" bewirken meist das Gegenteil - und schon ist man mit seinen Kindern im Dauerkampf um die Grenzen des Medienkonsums. Jeden Tag gehen wir mit unseren Kindern aus dem Haus oder fahren im Straßenverkehr mit dem Auto spazieren. Wir benutzen die Vorteile der Mobilität und bereiten unsere Kinder von klein auf darauf vor, sich im Straßenverkehr richtig zu verhalten. Niemand von uns käme auf die Idee zu sagen:"Geh nicht aus dem Haus, da könnte dir etwas passieren!" Ganz anders beim Thema Fernsehen: Die simple Idee vieler Eltern ist es, den Kindern das Fernsehen oder natürlich auch andere Medien einfach zu verbieten - ganz nach dem Motto: das ist schlecht, möglichst wenig davon ideal! Genaue Stundenanzahlen werden benannt oder nur bestimmte Sendungen erlaubt. Problematisch wird es dann, wenn es in "Ausnahmefällen" doch sein darf - dann nämlich, wenn ... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download Umgang mit Medien will gelernt sein
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. April 2011 um 10:04 Uhr
Der Umgang mit Kindern ist kein Schicksal, dem Eltern ausgeliefert sind. Methoden der Erziehung lassen sich lernen. Sie müssen zur eigenen Familie passen. Auch wenn in manchen Familien das Gefühl entsteht, mit überfordernden Situationen nicht mehr umgehen zu können - Erziehungskompetenzen lassen sich verbessern und stärken. Eine gute Möglichkeit sind Kurse zum Thema Elternbildung und Erziehung. Die Meinung, dass "man das nicht braucht, so was hat man im Gefühl", ist leider weit verbreitet, aber nicht ganz richtig. Verhaltensmuster übernimmt man oft unreflektiert von der eigenen Familie und oft ist man sich nicht bewusst, wie man in konkreten Situationen mit dem Kind oder der Situation umgeht. Dies bewusst zu machen, kann ein erster Schritt sein, um überfordernde Situationen zu verändern. Dazu gehören Stress-Situationen wie ... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download Die Erziehungskompetenz stärken
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. März 2011 um 09:50 Uhr
Verhängnisvolle Misserfolgserwartungen vor der Prüfung
Leistungsängstliche Schülerinnen und Schüler glauben, schlecht abzuschneiden. Es muss aber in Wirklichkeit gar nicht so sein. Im Vordergrund steht die Misserfolgserwartung. Die Semesterferien sind im Westen Österreichs gerade einmal vorbei. Für manche waren sie eine entspannte Zeit, das Zeugnis sehr gut oder ganz in Ordnung. Für andere war es eher Anlass dafür, sich wieder der eigenen Angst vor Leistungen stellen zu müssen. Prüfungsangst ist eine extreme Angst vor schlechtem Abschneiden in Test- und Prüfungssituationen. Diese wird von Schwarzer beschrieben als "Besorgnis und Aufgeregtheit angesichts von Leistungsanforderungen, die als selbstwertbedrohlich eingeschätzt werden". Es geht immer um schulische Lehr-, Lern- und Leistungssituationen im ... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download Verhängnisvolle Misserfolgserwartung vor der Prüfung
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. Februar 2011 um 10:17 Uhr
Sichere und dauerhaft Beziehungen gehören zu den wichtigsten Bedürfnissen von Kindern. Liebe ist wichtig, aber sie allein genügt nicht. Zu den Grundbedürfnissen des Kindes gehört es, von Beginn seines Lebens an als denkende und fühlende Person ernst genommen zu werden. Die wichtigsten Bedürfnisse eines Kindes sind, sichere und dauerhafte Beziehungen zu den Personen aufbauen zu können, die sich um es kümmern, das Bedürfnis nach Erfahrungen, die sich an den individuellen Eigenschaften seiner Eltern ausrichten, und das Bedürfnis, dass die Erfahrungen, mit denen es konfrontiert wird, seinem .... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download Liebe allein genügt nicht
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. Januar 2011 um 21:19 Uhr
Sie müssen lernen, mit neuen Gruppe zurechtzukommen - Eltern können Vorbild sein. Martina ist fünf Jahre alt und ein ruhiges und zurückhaltendes Mädchen. Wenn Erwachsene sie etwas fragen, gibt sie oft keine Antwort, sondern schaut zu Boden. Auf dem Spielplatz traut sie sich nicht auf andere Kinder zuzugehen. Auch wenn die Mutter sie in den Kindergarten bringt, kann sie sich nur schwer trennen und weint oft. Manchmal passiert es, dass Kinder, die sich außerhalb der eigenen Familie schwertun Sozialkontakte aufzubauen, als besonders "brav" oder "pflegeleicht beschrieben werden. Ihr entwicklungspsychologisches Defizit fällt ... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download Ängstliche und unsichere Kinder
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Januar 2011 um 15:48 Uhr
Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich für die tolle und so fruchbare Zusammenarbeit im Jahr 2010 bedanken und wünschen Euch von ganzem Herzen viel Erfolg, Freude und Gesundheit. Danke für Euren täglichen Einsatz für unsere gemeinsame Sache - Erziehung für alle Beteiligten täglich liebevoller zu gestalten - HAPPY NEW YEAR 2011 !!
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. Dezember 2010 um 22:29 Uhr
Wie in der Prüfungssituation plötzlich Denkblockaden entstehen. Jeder kennt solche Situationen noch aus der eigenen Schulzeit: Man hat etwas gelernt, sogar gut gelernt, und kaum wird man im Unterricht unvermittelt darauf angesprochen, schreckt man hoch, weil man gerade mit seinen Gedanken woanders war. Die Antwort ist wie weggewischt. Gerade hat man es doch noch gewusst. Der Lehrer wiederholt die Frage, man versichert, dass man es heute früh noch gekonnt hat. Der Lehrer fragt jemand anderen und die Mitschülerin ... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download KINDERkram
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. Dezember 2010 um 11:50 Uhr
Je weniger Aufmerksamkeit man einem Schimpfwort schenkt, desto eher ist der Spuk vorbei. Sabina hat schon eine Menge im Kindergarten gelernt. Über einige Dinge sind ihre Eltern sehr glücklich. Über andere Dinge freuen sie sich weniger, vore allem über die Schimpfwörter, die Sabina plötzlich sagt. Sabina ist dreieinhalb und mächtig stolz auf ihre neu gelernten Worte. Jedes Mal wenn sie eine ihrer neuen "Errungenschaften" ausspricht, reagiert die Mama mit sehr viel Aufmerksamkeit. Für Sabina ist das lustig, manchmal verwirrend. Sie kennt sich nicht aus. Die Kinder sind sehr stolz darüber, die Erwachsenen sind nicht begeistert. Solche Situationen gibt es in vielen Familien und Eltern wissen oft nicht, wie sie damit umgehend sollen. Einfach gesagt: Schimpfwörter ... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download Das sagt man nicht
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 09. Oktober 2010 um 17:39 Uhr
Ein Einjähriger wirft einen schönen roten Apfel auf den Boden und hat großen Spaß daran. Wenn das ein Dreieinhalbjähriger tut, ist es nicht mehr dasselbe. Es geht dann um die Grenzen des Spiels. Stellen Sie sich folgende Situation vor: Eine Mutter sitzt mit ihrem einjährigen Sohn in der Küche und der Kleine entdeckt in der Obstschale einen roten Apfel. Ganz begeistert packt er das Stück Obst und wirft es zu Boden. Die Mama hebt es wieder auf und legt es zurück. Das Ganze macht Spaß, entdeckt der Kleine, und wirft den Apfel erneut hinunter, nachdem er ihn ein paar Mal in seinen Händen hin und her gedreht und bestaunt hat. So geht das noch einige Male, bis die Mama dem Spiel ein Ende bereitet, und mit Ihrem Kind etwas anderes unternimmt. Die gleiche Situation spielt sich in einem anderen Haus ab, nur ist das Kind schon dreieinhalb. Die Mama hat .... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download Vom Spielen und Grenzen Ausloten
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. März 2011 um 10:49 Uhr
In der Bindungsforschung wird die Beziehung des Vaters zum Kind meist unterbewertet. In der Bindungsforschung ist der Vater bisher eher stiefmütterlich behandelt worden, seine Beziehung zum Kind wurde meist mit der Mutter-Kind-Bindung verglichen. Dieser Vergleich fiel stets schlechter für die Kind-Vater-Bindung aus. Das galt für Fürsorglichkeits- und Feinfühligkeitsbewertungen wie für die Bindungsqualität und langfristige Stabilitäten, so als ob der Vater eine zweitbeste Mutter sei. Dies lag unter anderem daran, dass die Vater-Kind-Bindung mit den Messkriterien für die Mutter-Kind-Bindung ... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download Der Vater - stiefmütterlich behandelt
Landesrat Dr. Peter Rezar: Thema Kindererziehung im Mittelpunkt einer neuen Elternbildungsinitiative - Es gibt im Burgenland 21.900 Paare mit Kindern unter 15 Jahren und 2.700 Alleinerziehnde mit Kindern unter 15 Jahren. Das ist die Hauptzielgruppe, die mit dem neuen Elternbildungsprojekt "FamilySupport" erreicht werden soll. Gesundheits- und Soziallandesrat Dr. Peter Rezar stellte heute das neue Elterntraining gemeinsam mit den zwei zertifizierten burgenländischen Family Support Trainerinnen Sigrid Tergatschnig und Gudrun Artner vor. Kindererziehung als komplexe Aufgabe ... hier findest Du die gesamte Pressemeldung für Dich zum Download Burgenland Aktuell, Family Support Elterntrainings - 2011
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Januar 2011 um 21:36 Uhr
"Haben Sie Ihr Kind heute schon gelobt?" - Die kleine Anerkennung als Licht im Alltag - Weihnachten naht - und möglicherweise schwanken Sie zwischen der Überlegung, was sie Ihrem Kind kaufen könnten und der, etwas ganz anderes zu tun. Eine Alternative zu Geschenken zu finden, bedeutet nicht unbedingt, gar nichts zu schenken. Ideen können die besten Geschenke sein, ist es ja auch bei "gekauften" oft genug so, dass die Idee den Wert des Geschenks ausmacht. Nicht um die Größe oder das Gewicht geht es, sondern darum, ob man den Wunsch des anderen herausgefunden hat. Die besten Geschenke sind die, von denen das Gegenüber selbst nicht mehr gewusst hat, .... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download Ideen können die besten Geschenke sein
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 10. Januar 2011 um 15:32 Uhr
Wandel zweiter Ordnung - Veränderungen im Laufe der Familienkarriere - Erziehung bedeutet nicht nur, Kindern Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen weiterzugeben. In einem viel umfassenderen Sinn bedeutet es, sich als Familie weiterzuentwickeln. Entwicklung findet nicht nur auf der Ebene des Einzelnen statt, sondern auch auf der gesamtfamiliären Ebene. Paul Watzlawick beschrieb dies als Wandel zweiter Ordnung, Veränderungen von Beziehungsmusgtern, Probleme und Belastungen in einzelnen Stadien der "Familienkarriere" entstehen durch neue Herausforderungen, denen sich die Familie stellen muss und die ein Ungleichgewicht in den Beziehungsmustern bewirken. Können diese bewältigt werden, entsteht ... hier findest Du den gesamten Artikel für Dich zum Download Wenn Familien lernen
Die Hauptbezugsperson soll bei belastenden Erlebenissen beim Kind sein. Martina ist eines von vielen Kindern, die jährlich ins Krankenhaus müssen. Sie soll am Mittwoch operiert werden und wird daher am Dienstag im Krankenhaus aufgenommen. Ihre Mutter macht sich vorher große Sorgen, einmal wegen der Operation und dann natürlich auch, weil sie Angst hat, ihr Kind könnte mit den Schmerzen, der fremden Umgebung und der gesamten Situation nicht zurechtkommen. Sie fragt sich auch, was sie als Mutter tun kann, damit es ihrem Kind während dieser Zeit gut geht. Die Zeiten haben sich zum Glück geändert und es ist heutzutage in einer Situation wie dieser möglich, ständig beim Kind zu sein. In österreichischen Krankenhäusern ist es üblich, dass ein Kind immer .... Beim Kind im Krankenhaus
Family Support - Training für liebevolle Erziehung® - Ausbildungslehrgang WIFI Tirol 2010 - Immer größer ist der Bedarf an kompetenter Begleitung und wir freuen uns, wenn Sie an der wertvollen Aufgabe mitwirken möchten, Familien in Ihrer Erziehungsarbeit zu unterstützung. Um die Inhalte der Ausbildung sowie deren Begründerin MMag. Manuela Oberlechner persönlich kennenzulernen und Fragen zu stellen, laden wir Sie herzlich ein zum kostenlosen Informationsabend am 19.10.2010 im Wifi Tirol um 18.00 Uhr. 2010 gibt es noch die Möglichkeit die Ausbildung mit bis zu 35% update-Bildungsgeld des Landes Tirol gefördert zu bekommen. Aufgrund des großen Interesses bitten wir um telefonische Voranmeldung zur Informationsveranstung bei: WIFI Tirol, Fr. Marion Bilek, Tel. 05 90 90 5 - 7255,
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- wir freuen uns auf Ihr Kommen !
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Oktober 2010 um 19:54 Uhr