INHALTE / METHODIK
- Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters
- Identität, Soziale Beziehungen: Intimität und Generativität, Sozialisation, Übergänge, Lebensereignisse und risen, Subjektive Ziele, Frühes Erwachsenenalter (zentrale Entwicklungsthemen, Entwicklungschancen undHindernisse im Beruf, Entwicklungschancen und –hindernisse in Partnerschaft und Familie), Mittleres rwachsenenalter (midlife crisis, Entwicklungsaufgaben, Glück und Wohlbefinden,Persönlichkeitsveränderungen, zentrale Lebensbereiche – Veränderungen im familiären bzw. beruflichen
- Bereich)
PERSÖNLICHKEITSPSYCHOLOGIE
- Einfluss der Lernumwelt (Sozialisation und Familie), Soziale, kulturelle und epochale Einflüsse, Familiencharakter nd Familienstruktur, Elterlicher Erziehungsstil, Erlernen von Persönlichkeitsmerkmalen,Persönlichkeitsmodelle.
KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE
- Wahrnehmung, Selbstwert als Basis für gelungene Kommunikation, Auseinandersetzung mit der „eigenen Welt“ nd der des anderen, Kommunikationsmuster von Frauen und Männern, Verbale und nonverbaleKommunikation, Konfliktlösung, Theorien und Methoden aus der Kommunikationspsychologie, 5 Stufen der
- Kommunikation (Selbst in einem guten Zustand sein, Den anderen in seiner Welt erreichen, die Welt des nderen verstehen, den anderen in einen guten Zustand versetzen, den Weg zu einem gemeinsamen Ziel findenund gehen)
SYSTEMISCHE PSYCHOLOGIE
- Grundlagen der Systemtheorie, Schulenvergleich, Neuere strategische Ansätze in Therapie und Forschung
- Auswahl anerkannter Therapieverfahren
- Systemische Familientherapie, Verhaltenstherapie, Logotherapie, Geschichte, Hintergrund und Arbeitsweise inden genannten Therapierichtungen unter Bezugnahme auf die Paararbeit
GESPRÄCHSFÜHRUNG (Grundlagen, Coaching für Einzelpersonen, Coaching für Paare)
- Aufbau einer positiven Beziehung zwischen Coach und Coachee, verbale und nonverbale Beziehungsebene,Fragetechniken, Coachingtechniken für die Arbeit mit Einzelpersonen und Paaren, Zielarbeit, Wertearbeit,Ressourcenarbeit.
METHODENTRAINING
- Verhaltensverschreibungen, Dialogische Vorgehensweise, Hausaufgaben, Rollenspiele, Übungen
WAS IST LIEBEVOLLE BEZIEHUNG?
- Was ist Liebe? Arten und Formen der Liebe, Möglichkeiten ihres Ausdrucks, Möglichkeiten ihrer ahrnehmung, Verbale, körperliche und geistige Dimension der Liebe in der Beziehung, Voraussetzungen undAuswirkungen von liebevoller Beziehung auf den Menschen.
URSACHEN VON BEZIEHUNGSPROBLEMEN
- Die eigene Persönlichkeit, Identität, Verhalten und Verhaltensmuster, Kommunikation, die persönliche Geschichte, das Familiensystem, Probleme im sozialen u. oder beruflichen Umfeld (innen und außen).
FÖRDERUNG EINER LIEBEVOLLEN BEZIEHUNG
- Ebenen der Förderung – Umwelt, Verhalten, Einstellungen, Identität, Sinn und Möglichkeiten auf diesen Ebenen iebevolle Beziehung zu fördern. Wechselwirkung zwischen den Ebenen erkennen und verbinden. KonkreteUmsetzungsbeispiele auf den Ebenen finden.
UMGANG MIT KRISEN UND PROBLEMEN
- Probleme auflösen statt sie zu lösen, Konflikte in Potentiale umwandeln, Krisen als Wachstumschancen nutzen, Konfliktbeladenheit in Harmonie verwandeln, Reife erlangen.
GROSSE HILFEN FÜR FAMILIEN
- Zusammenarbeit statt Wettkampf, Glück, Wandel, Selbstvertrauen. Konkrete Ideen undUmsetzungsmöglichkeiten für die Organisation der Beziehung.
Spezielle Module der Paarbeziehung
- Verbindlichkeit in der Beziehung / Heirat
- Sexualität
- Familiengründung
- Trennung/Verlust
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